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Gespräche ​

Ob Arbeitstreffen, Klassenkollegium, Fallbesprechung oder Elterngespräch: In Gespräche wird jedes Gespräch ein eigener Eintrag. Er sagt, wer dabei ist, wann es stattfindet und was danach festgehalten wird. Wer eingeladen ist, hat den Termin im Kalender und bekommt eine Nachricht.

1Art wählen

Die Art bringt mit, wer dazugehört, wie der Termin zustande kommt und was danach festgehalten wird.

2Wer ist dabei?

Von Hand, eine Klasse, eine Funktionsrolle, eine Konferenz oder rund um ein Kind.

3Wann?

Termin steht, gemeinsam abstimmen, regelmäßig im Turnus — oder Eltern wählen lassen.

4Danach

Ergebnis, Aufgaben mit Person, Verlauf je Kind und je Reihe. Was vertraulich ist, bleibt es.

Die kurze Antwort

Menü Gespräche → Neues Gespräch. Art wählen, Titel, Personen, Zeit — fertig. Alle Eingeladenen haben den Termin sofort im Kalender. Wer nicht kann, sagt es mit einem Klick; den Grund sieht nur, wer leitet. Nach dem Termin erinnert Prilog daran, das Ergebnis festzuhalten.

Das Menü ​

EintragWas dort steht
Meine GesprächeAlles, was Sie betrifft, an einem Ort: Ihre Elternsprechtage, wo noch ein Ergebnis fehlt, die kommenden Termine nach Tagen und wo der Termin noch abgestimmt wird.
Neues GesprächEin Gespräch anlegen — jede Art, vom Treffen bis zum Elternsprechtag.
VerlaufGespräche und Sprechtage, die stattgefunden haben, nach Monaten — mit „mit Ergebnis“, „ohne Ergebnis“ oder „nur Nachweis“.

Meine Gespräche: oben die Elternsprechtage, darunter die Termine, die noch abgestimmt werden

Meine Gespräche. Bei jedem Elternsprechtag steht, ob Sie ihn einrichten oder dabei sind, und wie weit er ist. „Sie leiten“ steht bei allem, was Sie angelegt haben; „1 kann nicht“ sieht nur die Leitung.

Neu: alles aus einem Guss

Elternsprechtage sind keine eigene Welt mehr. Sie beginnen dort, wo jedes Gespräch beginnt — unter Neues Gespräch —, und Sie finden sie dort, wo jedes Gespräch steht — unter Meine Gespräche. Ein Ort, ein Weg.

Die Arten ​

Jedes Gespräch hat eine Art. Die Schule legt ihre Arten in den Einstellungen fest (Gesprächsarten einrichten); Prilog bringt diese mit:

Treffenvon Hand · Termin abstimmenLesen: die Eingeladenen · keine Löschfrist
Arbeitskreiseine Funktionsrolle · abstimmen oder TurnusLesen: der Kreis · Aufgaben aufs Board
KlassenkollegiumLehrkräfte einer Klasse · fester TurnusEinträge je Kind · bis Schuljahresende
Fallbesprechungrund um ein Kind · abstimmenvertraulich · bis zum Folgegespräch · Externe
Elterngesprächrund um ein Kind · Eltern wählen lassenvertraulich · Ergebnisblatt zum Unterschreiben
Klassenkonferenz zu einer Ordnungsmassnahmerund um ein Kind · Termin stehtkommt abgeschaltet · Schritte, Beschlussfähigkeit
KonferenzMitglieder der Konferenz · TurnusAgenda, Protokoll, Beschlüsse in den Konferenzen
Elternsprechtagviele Familien buchen ZeitenVerwaltung: ganze Elternschaft · Klassenleitung: die eigenen Klassen
Schülergesprächrund um ein Kindin den Schülergesprächen

Konferenz und Schülergespräch trägt eine andere App — Agenda, Protokoll und Akte liegen dort. Die Farben stehen für die Familie: Team, Gremium, rund um ein Kind, mit Eltern.

Ein Gespräch anlegen ​

Gespräche → Neues Gespräch. Zuerst die Art — jede steht als Kachel da, mit einem Satz, wofür sie gedacht ist. Ein Klick genügt.

Neues Gespräch: alle Arten als Kacheln, jede mit einem Satz

Danach erscheinen nebeneinander Worum geht es? (Titel, eine Zeile dazu) und Wer ist dabei?.

Neues Gespräch, Art „Treffen“: links worum, rechts wer

Wer dabei ist — der Kreis ​

KreisWer dazugehörtWer ihn wählen darf
Von Handdie Personen, die Sie eintragenalle im Kollegium
Klassedie Lehrkräfte der Klasse — Klassenleitung und alle, die dort ein Fach unterrichtenalle im Kollegium
Funktionsrollewer die Rolle innehat, z. B. „AK Medienkonzept“alle im Kollegium
Konferenzdie Mitglieder einer Konferenzalle im Kollegium — Sitzungen der Konferenz (Art „Konferenz“) setzen nur ihre Leitung und die Verwaltung
Rund um ein Kinddie Lehrkräfte der Klasse des Kindes und die Klassenbetreuung (Betreuungsliste)wer die Klasse betreut oder dort unterrichtet, und die Schulleitung
Ganze Schuledas ganze Kollegiumnur Schulleitung und Verwaltung

Ein Kreis bleibt lebendig: Kommt eine Lehrkraft in die Klasse, ist sie beim nächsten Termin dabei; wer geht, fällt heraus. Von Hand Ergänzte bleiben. Jede Person kann auf wäre schön (optional) gestellt werden — dann zählt sie bei der Terminsuche und der Beschlussfähigkeit nicht mit.

Rund um ein Kind ​

Bei Fallbesprechung und Elterngespräch wählen Sie zuerst das Kind. Zur Wahl stehen nur Kinder, die in Prilog eingeschrieben sind und deren Klasse Sie betreuen oder unterrichten — die Verwaltung wählt hier kein Kind. Der Kreis ergibt sich aus der Klasse.

Neues Gespräch, Art „Fallbesprechung“: statt eines Kreises „Kind suchen …“

Einen Elternsprechtag anlegen ​

Auch der Elternsprechtag beginnt unter Neues Gespräch: Kachel Elternsprechtag wählen, und darunter öffnet sich das Formular für die Gesprächsrunde — Titel, Klassen, Tage, wer die Gespräche führt.

Wen Sie einladen dürfen, hängt an Ihrer Rolle:

WerLädt ein
Verwaltungdie ganze Elternschaft — oder einzelne Stufen und Klassen
Klassenleitung und Klassenbetreuungdie Eltern der eigenen Klassen
alle anderensehen die Kachel nicht — für einzelne Familien gibt es das Elterngespräch

Elternsprechtag als Klassenleitung der 5a: nur die eigene Klasse steht zur Wahl, darüber „35 Kinder · 35 Familien in 1 Klasse“

Wer eine Klasse betreut, findet sie schon gewählt vor. Alles Weitere — Zeiten, Lehrkräfte, die Buchung durch die Eltern — steht im Kapitel Sprechtage.

Geschafft

Titel prüfen, Tag eintragen, Anlegen — und Ihr Elternsprechtag steht. Ab jetzt finden Sie ihn unter Meine Gespräche, mit „Sie richten ein“ daneben.

Wann? — drei Wege zum Termin ​

Termin steht

Sie tragen Tag, Uhrzeit und Ort ein. Der Termin steht sofort in allen Kalendern, alle bekommen eine Nachricht.

Mit regelmäßig wird daraus ein fester Turnus.

Intern abstimmen

Der Terminfinder schlägt Zeiten vor, an denen alle frei sind. Alle sagen ja, wenn nötig oder nein — Sie legen fest.

Für Treffen im Kollegium.

Eltern wählen lassen

Sie bieten Zeiten an, die Eltern buchen per Link — Art Elternsprechtag. Alles dazu: Sprechtage.

Aus jeder Buchung wird ein Elterngespräch.

Welcher Weg vorausgewählt ist und welcher gar nicht angeboten wird, legt die Art fest.

Intern abstimmen: der Terminfinder ​

Der Terminfinder kennt, wer wann frei oder belegt ist — aus Stundenplan, Aufsichten, Kalender und Abwesenheiten. Den Grund sieht niemand, nur „belegt“. Der freie Tag einer Teilzeitkraft zählt als belegt. Wer einen Termin im eigenen Kalender als „nicht anzeigen, aber belegt“ markiert, bleibt ebenfalls belegt.

Sie wählen einen Zeitraum, die Dauer und bis zu fünf Vorschläge. Alle Eingeladenen antworten je Vorschlag mit ja, wenn nötig oder nein und können eine andere Zeit vorschlagen. Die Übersicht Wer kann wann sehen alle. Mit Festlegen kommt der Termin in alle Kalender.

Der Terminfinder: oben die eigene Antwort, darunter „Wer kann wann“, unten „Termin festlegen“

Regelmäßig: der feste Turnus ​

Ein Klassenkollegium alle vier Wochen am Montag, ein Arbeitskreis jeden zweiten Dienstag: Mit regelmäßig legen Sie eine Reihe an — alle n Wochen am gleichen Wochentag, bis zum Schuljahresende.

  • Ferien fallen aus. Liegt ein Termin in den Ferien, steht er als „Ferien — fällt aus“ in der Reihe. Wer ihn trotzdem will, klickt trotzdem.
  • Jeder Termin ist ein eigenes Gespräch mit eigenem Ergebnis. Wer nicht kann, sagt es am einzelnen Termin.
  • Die Personen pflegt die Reihe. Wer dazukommt oder herausgenommen wird, gilt für alle kommenden Termine. Der Kreis wird jede Nacht abgeglichen.
  • Reihe beenden nimmt alle kommenden Termine aus den Kalendern; vergangene bleiben mit ihren Ergebnissen.

Eine Reihe: Klassenkollegium alle 4 Wochen, Ferientermine mit „trotzdem“

Eingeladen sein ​

Wer eingeladen ist, bekommt eine Nachricht vom Prilog-Bot und hat den Termin im persönlichen Kalender. Auf der Seite des Gesprächs steht oben, wann und wo — darunter, wer dabei ist.

Kann nicht? Ein Klick genügt, ein Grund ist freiwillig. Der Termin bleibt im Kalender, denn das Gespräch findet ja statt. Wer leitet, bekommt Bescheid und sieht als Einzige oder Einziger, wer nicht kann und warum.

Ein Treffen aus Sicht der Leitung: „Abnahme“ kann nicht, mit Grund; „Andreas Braun“ ist optional

Verschieben, Personen ändern und Absagen kann, wer leitet, und die Verwaltung — alles auf der Seite, ohne Dialogfenster. Bei einer Absage verschwindet der Termin aus allen Kalendern.

Nach dem Termin: festhalten ​

Was nach einem Gespräch festgehalten wird, gibt die Art vor: der Ergebnisbogen. Ein Feld kann eine Notiz sein, ein kurzer Text, ein Datum (etwa „Wiedervorlage am“), eine Liste von Aufgaben — wer, was, bis wann — oder Einträge je Kind. Leere Felder bleiben weg.

  • Wer leitet, hält fest. Ist der Termin vorbei und noch nichts festgehalten, steht er in Meine Gespräche unter Ergebnis fehlt, und Prilog erinnert einmal per Nachricht.
  • Aufgaben mit Person landen als Karte auf dem Board Gespräche der Person (bei einer Konferenz auf dem Board der Konferenz). Ist die Karte dort erledigt, ist es auch die Aufgabe im Gespräch.
  • Offenes kommt wieder. Beim nächsten Gespräch derselben Reihe oder zum selben Kind steht oben Offen aus früheren Terminen.

Das Ergebnis einer Fallbesprechung: Anlass, Beobachtungen, Vereinbarung mit Person und Datum

Einträge je Kind (Klassenkollegium) ​

Im Klassenkollegium geht es um viele Kinder. Mit Kind dazu … wählen Sie ein Kind aus der Klasse und schreiben einen Satz dazu. Jeder Eintrag erscheint im Verlauf dieses Kindes.

Klassenkollegium: Protokoll und Einträge je Kind

Ergebnisblatt zum Unterschreiben ​

Bei Gesprächen zu einem Kind gibt es das Ergebnisblatt als PDF: die Felder des Bogens und Zeilen für die Unterschriften von Eltern und Lehrkraft. Öffnen kann es, wer das Ergebnis lesen darf.

Wer was lesen darf ​

Die Art legt fest, wer das Ergebnis lesen darf. Den Termin und wer dabei war, sehen immer alle Beteiligten und die Verwaltung.

Die Art sagtWer dabei warKlassenbetreuung des Kindesder ganze KreisVerwaltung
die Eingeladenenliest——nur Termin
der Kreisliestliestliestnur Termin
vertraulichliestliest—nur Termin

Die Verwaltung liest Inhalte nicht von Amts wegen mit. Wer leitet und selbst zur Verwaltung gehört, liest natürlich mit — als Beteiligte.

Wie lange es bleibt: die Löschfrist ​

Löschfrist der ArtDer Inhalt wird gelöscht …
bis Schuljahresendeam 1. August nach dem Schuljahr
bis zum Folgegesprächwenn das nächste Gespräch derselben Reihe oder zum selben Kind stattgefunden hat — spätestens am Ende des folgenden Schuljahres
bleibt / keinenicht

Gelöscht wird nur der Inhalt. Das Gespräch selbst bleibt als Nachweis: fand statt, wann, wer war dabei. Im Verlauf steht dann „nur Nachweis“.

Verlauf ​

Mein Verlauf

Gespräche → Verlauf: alles, was stattgefunden hat, nach Monaten.

Je Reihe

Die Seite einer Reihe zeigt die vergangenen Termine mit „mit Ergebnis“, „ohne Ergebnis“ oder „nur Nachweis“.

Je Kind

Ein Klick auf den Namen des Kindes: alle Gespräche zu diesem Kind und die Einträge aus den Klassenkollegien — soweit Sie lesen dürfen.

Verlauf zu einem Kind: zwei Fallbesprechungen und ein Eintrag aus dem Klassenkollegium

Die Spur in der Schülerakte ​

Ist die App Schülerakte eingeschaltet, kommt bei Gesprächen zu einem Kind eine Spur in die Chronik des Kindes — nach dem Muster der Schülergespräche: „Fallbesprechung am 23.10.2026, 4 Personen“. Der Inhalt bleibt am Gespräch und folgt dessen Löschfrist. Wird das Gespräch abgesagt, verschwindet auch die Spur.

Externe ohne Konto ​

Therapie, Schulpsychologie, eine Fachstelle, Eltern ohne Konto: Wo die Art es erlaubt (vorgegeben bei Fallbesprechung und Elterngespräch), lädt wer leitet Externe direkt auf der Seite des Gesprächs ein — mit Namen und, wenn gewünscht, Mail-Adresse.

Externe auf der Seite des Gesprächs: Antworten, „Neuer Link“, darunter Offenes aus früheren Terminen

  • Jede Person bekommt einen eigenen Link. Ohne Mail-Adresse zeigt Prilog ihn einmal zum Kopieren. Später können Sie einen neuen Link machen — der alte gilt dann nicht mehr.
  • Mit Mail-Adresse geht die Einladung per Mail. Wird der Termin gesetzt, verschoben oder abgesagt, bekommt die Person auch das per Mail.
  • Die Antwort — kommt, kann nicht oder ein Vorschlag für eine andere Zeit — sieht nur, wer leitet. Alle anderen Beteiligten sehen nur die Namen.
  • Der Link läuft einen Tag nach dem Termin ab. Nach dem Termin lädt niemand mehr ein.
Was die externe Person sieht
  • die Schule
  • wer einlädt
  • Tag, Uhrzeit, Ort
  • ob das Gespräch abgesagt ist
  • die eigene Antwort
Was sie nicht sieht
  • den Titel (er nennt oft das Kind)
  • die Art des Gesprächs
  • wer sonst dabei ist
  • das Kind
  • das Ergebnis

Die Einladung auf dem Telefon, ohne Anmeldung

Die Seite hinter dem Link — ohne Konto, ohne Anmeldung, in der Sprache der Person umschaltbar. Erst der Klick handelt: Mailprogramme, die Links von sich aus öffnen, sagen nichts zu.

Formales ​

Manche Gespräche haben Regeln: eine Einladungsfrist, eine Beschlussfähigkeit, Schritte wie eine Anhörung. Die Art legt sie fest. Prilog sperrt nichts — es zeigt, was gilt, und hält fest, was geschehen ist.

vorherEinladungsfrist

Liegt der Termin näher als die Frist der Art, sagt Prilog es — und Sie können trotzdem einladen. Am Gespräch steht danach „Frist unterschritten — trotzdem angesetzt“.

vorherSchritte

Etwa „Eltern und Kind zur Anhörung eingeladen“, mit Frist vor dem Termin. Wer leitet, hakt ab; Datum und Name bleiben stehen. Was überfällig ist, steht in Orange.

am TagAnwesenheit

Ab dem Tag des Termins hakt die Leitung ab: anwesend, fehlt, nicht erfasst.

am TagBeschlussfähig

Nennt die Art ein Quorum, zeigt Prilog: „9 von 11 anwesend — beschlussfähig (nötig: 6)“. Optionale Gäste zählen nicht mit.

Klassenkonferenz: Frist unterschritten, zwei Schritte erledigt, einer offen; 9 von 11 anwesend — beschlussfähig

Was rechtlich gilt, legt die Schule fest

Fristen, wer angehört wird, ab wann ein Gremium beschließen darf — das ist je nach Land, Kanton und Statut verschieden. Prilog schreibt nichts davon fest: Die Schule trägt es bei der Art ein (Gesprächsarten einrichten).

Gespräche aus anderen Apps ​

  • Konferenzen. Sitzungstermine einer Konferenz entstehen in Gespräche (Art „Konferenz“, Kreis: die Konferenz) — einzeln oder als Turnus. Agenda, Protokoll und Beschlüsse bleiben in den Konferenzen. Auf der Tafel der Konferenz sind die Zeiten deshalb nur Text; ändern geht über das Gespräch.
  • Sprechtage. Wird bei einem Elternsprechtag ein Termin gebucht, entsteht ein Elterngespräch — mit dem Kind, wenn die Buchung einem Kind zugeordnet ist. Termin und Personen ändert man in der Runde; das Ergebnis hält man am Gespräch fest.
  • Schülergespräche bleiben in der eigenen App mit ihrem Fragebogen.

Häufige Fragen ​

Ich sehe ein Gespräch nicht, zu dem eine Kollegin eingeladen hat. Sehen kann ein Gespräch nur, wer dabei ist — und die Verwaltung. Bitten Sie die Leitung, Sie dazuzunehmen.

Ich habe „kann nicht“ gesagt, der Termin steht aber noch im Kalender. Das ist richtig so: Das Gespräch findet statt. Ihre Absage sieht die Leitung.

Kann ich bei einem Gespräch mitschreiben, das ich nicht leite? Nein, festhalten tut die Leitung. Lesen dürfen Sie, je nach Art.

Warum steht beim Ergebnis „nur Nachweis“? Die Löschfrist der Art ist abgelaufen. Der Inhalt ist gelöscht; dass das Gespräch stattgefunden hat und wer dabei war, bleibt.

Kann ich Externe zu einem Treffen einladen? Nur, wenn die Art Externe erlaubt. Ob sie das tut, legt die Verwaltung bei der Art fest.

Die externe Person hat den Link verloren. Auf der Seite des Gesprächs Neuer Link — der alte gilt dann nicht mehr.